Wir blicken auf unsere Bewohner-Weihnachtsfeier zurück und erinnern uns gerne an diesen liebevollen Abend. Die Weihnachtszeit ist eine Zeit der Freude und Besinnlichkeit. Auch im Senioren-Park carpe diem Jüchen wurde diese in vollen Zügen genossen.
Unsere Bewohner-Weihnachtsfeier war ein wundervoller Anlass, um gemeinsam festliche Momente zu erleben, sich auszutauschen und die besinnliche Stimmung zu genießen. Mit liebevoll dekorierten Tischen, Kerzenlicht und dem Duft von Tannenzweigen wurde eine gemütliche und herzliche Atmosphäre geschaffen. Die Einrichtungsleitung, Frau Solander, eröffnete die Feier mit einer warmen Begrüßung und dankte allen Bewohner/innen für ein gemeinschaftliches Jahr voller schöner Ereignisse.
Der Höhepunkt des Abends war zweifellos das liebevoll zubereitete Vier-Gänge-Weihnachtsmenü unserer Küche und ein Glas Wein, welches für viele strahlende Gesichter sorgte.
Kategorie: Jüchen
Heimbeiratswahl 2025 in Jüchen
Unsere Heimbeiratswahl ist ein wichtiger Bestandteil der Mitbestimmung im Senioren-Park carpe diem Jüchen. Warum ist die Wahl wichtig und was macht eigentlich ein Heimbeirat?
Der Heimbeirat ist eine gewählte Vertretung der Bewohner/innen unserer Einrichtung.
Seine Hauptaufgabe ist es, die Interessen der Bewohner/innen gegenüber der Einrichtungsleitung und weiteren Akteuren zu vertreten und sich für deren Wohl einzusetzen. Er sorgt dafür, dass ihre Anliegen ernst genommen werden und unsere Bewohner/innen aktiv an der Gestaltung ihres Lebens innerhalb unserer Einrichtung teilnehmen können.
Wir gratulieren den neu gewählten Mitgliedern des Heimbeirats ganz herzlich zu ihrem Amt! Ein großes Dankeschön an alle, die an der Wahl teilgenommen haben – sei es Kandidat oder Kandidatin, Wählerinnen oder Wähler sowie den Mitgliedern des Wahlausschusses für ihre tatkräftige Unterstützung. Frau D. Bachl freut sich über den Platz der ersten Vorsitzenden.
Voize-Vorstellung in Jüchen
Rund 2000 Berichtseinträge werden im Senioren-Park Jüchen täglich dokumentiert. “Das wäre ohne die neue Voize-App nicht möglich”, sind Pflegedienstleiterin Manuela Creder und Einrichtungsleiterin Vanessa Solander begeistert von den Möglichkeiten, die die KI-gestützte und somit lernfähige Software im Pflegealltag bietet. Am 23. Juli stellten sie die sprachgesteuerte und enorm zeitsparende Pflegedokumentation zusammen mit Denada Doda und Sabrina Schäfermeier der örtlichen Presse vor.
Politiker erhält Einblick in Inklusionsarbeit
Von einer erfolgreichen Inklusion im Arbeitsleben einer Pflegeeinrichtung überzeugte sich am 10. Mai 2024 im Senioren-Park Jüchen der Bundestagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der CDU im Rhein-Kreis Neuss, Ansgar Heveling im Rahmen der „Informationswochen der Inklusionsunternehmen“. Schon seit 2010 widmet sich carpe diem dem Thema und liegt mit einer Beschäftigungsquote von neun Prozent weit über der geforderten Fünf-Prozent-Quote. Thomas Schlünkes, Leiter Personalmanagement und Prokurist, erläuterte die vielseitigen Berufs- und Ausbildungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung in den Bereichen Betreuung, Hauswirtschaft, Küche und Verwaltung. „Es muss das Ziel sein, die Menschen frühzeitig abzuholen, damit sie nicht in endlosen Praktikumsschleifen landen“, sagte Schlünkes. Er wünscht sich, dass mehr Unternehmen den Mut haben, sich diesem Thema anzunehmen. Ansgar Heveling wollte wissen, inwieweit das Bundesteilhabegesetz Wirkung gezeigt habe und was zukünftig noch getan werden muss, um einen Perspektivwechsel einzuleiten. Carpe diem Prokurist Thomas Schlünkes hofft hier auf weitere Unterstützung der Unternehmen in Form von Förderlotsen. Seine Bitte an den Politiker: „Tragen Sie es weiter, auch wenn es nicht leicht ist, diesen Weg zu gehen. Für uns ist Inklusion eine Herzensangelegenheit.“
Im Anschluss an das Gespräch führte Einrichtungsleiterin Vanessa Solander den Politiker und seine studentische Mitarbeiterin, Lucienne Hees, zu den Inklusionsarbeitsplätzen in der Haustechnik und Wäscherei. Es war ein aufschlussreicher Einblick für die Gäste und der Senioren-Park in Jüchen ist – wie auch die 16 anderen carpe diem Standorte mit Inklusionsabteilungen – sicherlich ein Vorbild dafür, wie Inklusion am Arbeitsplatz gelingen kann.
