Emsige Alpakas besuchen Senioren-Park in Oelde

Ende September war es wieder soweit: die emsigen Alpakas Ricky und Belmondo
kamen ins carpe diem Oelde und begeisterten die Bewohner und Bewohnerinnen
mit ihrer aufgeweckten Art. Die Seniorinnen und Senioren konnten die Tiere nicht nur füttern und streicheln, sondern haben auch vom Alpaka-Experten einiges über die Gewohnheiten und Verhaltensweisen der friedlichen Vierbeiner erfahren.
Alpakas werden häufig in der tiergestützten Therapie oder bei Wanderungen eingesetzt, da sie beruhigend, angstlösend und entschleunigend auf uns Menschen wirken können. Besonders bei vulnerablen Gruppen werde dieser Effekt daher gerne genutzt, wie uns der Experte erklärt. „Die Alpakas sind so schön flauschig und scheinen immer zu lächeln.“, bemerkt eine Seniorin und zeigt sich sichtlich beeindruckt.
Wir freuen uns auf ein tierisches Wiedersehen im nächsten Jahr!

Ein Herbstvormittag voller Musik, Freude und tierischer Herzlichkeit

Unser Herbstkonzert mit Marion Fiedler und ihrem Hund Sunny und Michael war ein voller Erfolg! Marion begleitete die schönen herbstlichen Lieder auf ihrer Gitarre und musizierte gemeinsam mit unseren Tagesgästen. Alle hatten viel Freude, fühlten sich wohl und waren begeistert.

Ein ganz besonderer Höhepunkt war, dass auch Sunny zum Schluss mit musizierte und für viele strahlende Gesichter sorgte. Es war ein rundum schöner, musikalischer Vormittag in der Tagespflege an der Ossietzkystraße voller Freude, Herzlichkeit und herbstlicher Stimmung!

Ein beschwingter Tanzcafé-Nachmittag im Klostersaal

Gemeinsam lachen, tanzen und genießen – ein Nachmittag voller Freude und schöner Begegnungen!

Einen ganz besonderen Nachmittag durften unsere Bewohnerinnen und Bewohner des betreuten Wohnens sowie einige unserer Tagespflegegäste und Kurzzeitpflegegäste erleben. Gemeinsam besuchten wir das Tanzcafé im Klostersaal des AZURIT und verbrachten dort eine rundum gelungene Zeit.

Schon die gemütliche Atmosphäre lud zum Wohlfühlen ein. Bei leckerem Kaffee und köstlichem Kuchen konnten sich alle stärken, miteinander ins Gespräch kommen und die gemeinsame Zeit genießen. Doch natürlich stand nicht nur das gemütliche Beisammensein im Mittelpunkt: Es wurde gelacht, mitgesungen, geschunkelt und natürlich auch das Tanzbein geschwungen!

Die Musik sorgte für gute Laune und weckte bei vielen schöne Erinnerungen. Es war wunderbar zu sehen, wie viel Freude die Veranstaltung unseren Gästen bereitete und wie schnell die Musik Menschen miteinander verbindet. Überall waren fröhliche Gesichter zu sehen, und die ausgelassene Stimmung machte den Nachmittag zu einem besonderen Erlebnis.

Besonders schön war auch das gemeinsame Miteinander zwischen den Gästen aus dem betreuten Wohnen, der Tagespflege und der Kurzzeitpflege. Neue Begegnungen, nette Gespräche und viele gemeinsame Glücksmomente machten den Ausflug zu etwas ganz Besonderem.

Das Tanzcafé kam bei allen Beteiligten ausgesprochen gut an. Die positive Stimmung, das herzliche Miteinander und die vielen lachenden Gesichter zeigten einmal mehr, wie wertvoll solche gemeinsamen Aktivitäten sind. Sie bringen Abwechslung in den Alltag, fördern soziale Kontakte und schenken Momente, die noch lange in schöner Erinnerung bleiben.

Mit vielen schönen Eindrücken und bester Laune kehrten wir schließlich zurück. Eines steht fest: Dieser Nachmittag war ein voller Erfolg und schreit nach einer Wiederholung!

Ein herzliches Dankeschön an das AZURIT für diesen schönen Nachmittag. Wir freuen uns schon auf das nächste gemeinsame Erlebnis! 💃🕺☕🍰

O’zapft is – auf Kölsch! Oktoberfeststimmung im Senioren-Park carpe diem Rommerskirchen

Bayerische Gemütlichkeit trifft kölsche Lebensfreude!
Am 7. und 8. Oktober 2026 hieß es im Senioren-Park carpe diem Rommerskirchen wieder: „O’zapft is!“ Zwei Tage lang stand unsere Einrichtung ganz im Zeichen des Oktoberfestes. Gemeinsam feierten die Bewohnerinnen und Bewohner unseres stationären Bereichs, die Gäste der Tagespflege und die Bewohnerinnen und Bewohner des Betreuten Wohnens ein fröhliches Fest mit Musik, guter Laune und jeder Menge Geselligkeit.

Dass ein Oktoberfest nicht unbedingt nur bayerisch sein muss, bewies das beliebte Duo „Die Pausenfüller“ eindrucksvoll. Harry und Pitter brachten mit ihrer mitreißenden Art und einer ordentlichen Portion kölschem Humor richtig Schwung in die Feier. Mit bekannten Liedern, schwungvollen Melodien und viel Charme sorgten die beiden Vollblutmusiker für beste Unterhaltung. Da wurde mitgesungen, geklatscht und geschunkelt – ganz nach dem Motto: Hauptsache, die Stimmung stimmt!

Auch kulinarisch durfte das Oktoberfest natürlich nicht zu kurz kommen. Unser Küchenteam hatte sich passend zum Anlass einiges einfallen lassen. Frische Brezeln, herzhafter Obazda und weitere typische Oktoberfestspezialitäten brachten ein Stück bayerische Wirtshauskultur nach Rommerskirchen. In der liebevoll dekorierten Umgebung schmeckte es gleich doppelt so gut.

Besonders schön war wieder einmal das gemeinsame Feiern über die verschiedenen Wohn- und Betreuungsbereiche hinweg. Alte Bekannte trafen sich, es wurde erzählt, gelacht und gemeinsam die Musik genossen. Genau diese Begegnungen machen unsere Feste zu etwas Besonderem und sorgen für willkommene Abwechslung im Alltag.

**Ein herzliches Dankeschön** geht an alle Mitarbeitenden, die mit viel Engagement für die Vorbereitung, die festliche Dekoration und das leibliche Wohl gesorgt haben. Ein ebenso großes Dankeschön gilt Harry und Pitter von den „Pausenfüllern“, die mit ihrer Musik und ihrer ansteckenden guten Laune für eine tolle Oktoberfestatmosphäre gesorgt haben.

Ob bayerisch oder kölsch – am Ende zählt die Freude am gemeinsamen Feiern. Und davon gab es in Rommerskirchen an diesen beiden Tagen reichlich!

Wir freuen uns schon auf das nächste Oktoberfest!

Gut vorbereitet für gute Pflege

Mitarbeiterschulungen am neuen carpe diem Standort in Much sichern Qualität von Anfang an
Mit dem neu eröffneten carpe diem Standort in Much steht pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen ein neues Angebot für eine professionelle Kurzzeitpflege zur Verfügung. Gerade nach einem Krankenhausaufenthalt, in einer gesundheitlich schwierigen Situation oder zur Entlastung pflegender Angehöriger ist es wichtig, einen Ort zu finden, an dem Sicherheit, individuelle Betreuung und eine hohe Pflegequalität im Mittelpunkt stehen. Damit dieser Qualitätsanspruch von Beginn an mit Leben gefüllt wird, sind am neuen Standort umfangreiche Schulungen und praktische Einarbeitungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angelaufen.

Pflegequalität beginnt bei gut geschulten Mitarbeitern
Eine gute pflegerische Versorgung entsteht nicht allein durch moderne Räumlichkeiten und eine gute Ausstattung. Entscheidend sind vor allem die Menschen, die täglich für die Gäste da sind. Deshalb wird am Standort Much gezielt in die fachliche Qualifikation und praktische Handlungssicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investiert.

Ein wichtiger Bestandteil ist die praktische Schulung „Pflege am Bett“. Hier werden grundlegende und besonders wichtige Situationen des Pflegealltags gemeinsam erarbeitet und trainiert. Im Mittelpunkt stehen eine sichere, respektvolle und ressourcenorientierte Pflege sowie der fachgerechte Umgang mit den individuellen Bedürfnissen der pflegebedürftigen Menschen.

Tatkräftige Unterstützung erhielt das Team dabei von „Hildegard“, der Pflegepuppe, die während der praktischen Übungen kurzerhand zur wohl geduldigsten Bewohnerin des Hauses wurde. Hildegard ließ sämtliche Pflegeschritte klaglos über sich ergehen und bot den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, Abläufe in entspannter Atmosphäre praktisch zu üben. So durfte bei aller fachlichen Konzentration auch gemeinsam gelacht werden.

Weitere Schulungsinhalte beschäftigen sich unter anderem mit pflegerischen Prophylaxen, Mobilisation, Krankenbeobachtung und Behandlungspflege. Theorie und Praxis werden dabei bewusst miteinander verbunden. Ziel ist es, vorhandenes Wissen aufzufrischen, Handlungssicherheit zu schaffen und einheitliche pflegerische Standards im Team zu etablieren.

Besondere Anforderungen in der Kurzzeitpflege
Gerade die Kurzzeitpflege stellt besondere Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Gäste kommen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen und Unterstützungsbedarfen in die Einrichtung. Manche benötigen nach einem Krankenhausaufenthalt vorübergehend pflegerische Unterstützung. Andere sollen nach einer gesundheitlichen Veränderung wieder mehr Sicherheit und Selbstständigkeit im Alltag gewinnen. Auch die zeitweise Entlastung pflegender Angehöriger kann Anlass für einen Aufenthalt sein. Das Team muss sich deshalb innerhalb kurzer Zeit auf den einzelnen Menschen, seine gesundheitliche Situation, seine Fähigkeiten und seine persönlichen Bedürfnisse einstellen können.

Gemeinsame Standards schaffen Sicherheit
Die angelaufenen Schulungen sind ein wichtiger Bestandteil der Qualitätsentwicklung am neuen Standort. Sie schaffen ein gemeinsames Verständnis davon, wie Pflege bei carpe diem gestaltet werden soll. Gleichzeitig geben sie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Sicherheit für den Pflegealltag und ermöglichen einen kontinuierlichen fachlichen Austausch im Team.

Mit dem neuen Standort in Much wird deshalb nicht nur ein neues Angebot der Kurzzeitpflege geschaffen. Von Beginn an wird auch daran gearbeitet, eine gemeinsame pflegerische Haltung und verlässliche Qualitätsstandards im Team zu etablieren. Denn gute Pflege braucht qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, fachliche Sicherheit, klare Standards und einen respektvollen Blick auf jeden einzelnen Menschen. Und manchmal braucht gute Schulung eben auch eine Hildegard, die mit stoischer Ruhe alles mitmacht!

Eine musikalische Überraschung

Heute überraschte uns Hr. Mäller mit seinem Schifferklavier, was er spontan mitgebracht hatte. Nach der Zeitungsstunde und bevor unser Spielvormittag begann, spielte er verschiedene Volkslieder. Es wurde gemeinsam mitgesungen und mit geschunkelt. Die vertrauten Melodien sorgten für gute Stimmung und machten allen viel Freude. Vielen Dank für diese schöne musikalische Überraschung!

Präventionsvortrag der Polizei im Senioren-Park carpe diem Rommerskirchen

Auflegen ist der beste Schutz

Am 6. Oktober 2026 fand im Senioren-Park carpe diem Rommerskirchen ein informativer Vortrag zum Thema „Prävention von Straftaten zum Nachteil von Seniorinnen und Senioren“ statt. Zu Gast war Kriminalhauptkommissar Stephan Engel von der Direktion Kriminalität in Neuss, der unseren Bewohnerinnen und Bewohnern anschaulich erklärte, mit welchen Methoden Betrüger heute versuchen, insbesondere ältere Menschen unter Druck zu setzen oder sich Zugang zu deren Wohnung zu verschaffen.

Ein Schwerpunkt des rund einstündigen Vortrags lag auf dem Telefonbetrug. Ob angebliche Polizeibeamte, vermeintliche Notfälle in der Familie oder andere erfundene Geschichten – die Täter versuchen häufig, ihre Opfer zu verunsichern und zu schnellen Entscheidungen zu bewegen. Herr Engel machte deutlich, dass es in solchen Situationen eine sehr wirksame Reaktion gibt: Gespräch beenden und auflegen. Anschließend sollte die betreffende Person oder Dienststelle über eine selbst bekannte Telefonnummer kontaktiert werden.

Auch Betrugsversuche an der Haustür waren Thema. Mit Aussagen wie „Wir kommen vom Wasserwerk“ oder ähnlichen Vorwänden versuchen Täter, Zutritt zu Wohnungen zu erhalten. Der klare Rat: Unbekannte Personen nicht ungeprüft hereinlassen, sich einen Ausweis zeigen lassen und bei Zweifeln zunächst beim genannten Unternehmen oder bei der Polizei nachfragen.

Besonders hilfreich waren die vielen konkreten Beispiele aus dem polizeilichen Alltag. Dadurch wurde deutlich, wie geschickt Täter vorgehen und wie schnell eine zunächst glaubwürdig klingende Situation entstehen kann. Gleichzeitig zeigte der Vortrag, dass bereits einige einfache Verhaltensregeln viel Sicherheit schaffen können.

Unsere Bewohnerinnen und Bewohner nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen und eigene Erfahrungen einzubringen. So entstand ein lebendiger Austausch zu einem Thema, das leider weiterhin aktuell ist.

Wir bedanken uns herzlich bei Kriminalhauptkommissar Stephan Engel von der Direktion Kriminalität in Neuss für den verständlichen, praxisnahen und kurzweiligen Vortrag. Die wichtigste Botschaft des Nachmittags dürfte dabei vielen besonders im Gedächtnis bleiben: Misstrauisch zu sein ist in solchen Situationen keine Unhöflichkeit – sondern guter Selbstschutz.

Ein schwungvoller Kneipenabend in Würselen

Aus der Idee einen regelmäßigen Kneipenabend im Café-Restaurant „Vier Jahreszeiten“ in Würselen anzubieten, ist ein gut genutzter Treffpunkt – nicht nur für Senioren – geworden. Die Lebensfreude und den Spaß an der Geselligkeit der Senior*innen und Besucher*innen aus Würselen und Umgebung kann man sehen und erleben.
Für viele Gäste ist der erste Samstag im Monat im „Vier Jahreszeiten“ ein fester Termin geworden. Am vergangenen Kneipenabend sorgte DJ Schocko für
entsprechende Stimmung und die Tanzlaune der Gäste lies nicht lange auf sich warten.
Es war wieder ein wundervoller, temperamentvoller Abend im Café-Restaurant „Vier Jahreszeiten“.

Erntedanktag in der Alten Lederfabrik

Am Erntedanktag wurden wir im Senioren-Park carpe diem in Mülheim von der Küche mit einem ganz besonderen Essen verwöhnt: die Küche zauberte ein herbstliches Drei-Gänge-Menü mit einem  Kürbiscremesüppchen, Schweinebraten „Jäger Art“ und einem Apfel-Zimt-Tiramisu . Das Restaurant war jahreszeitlich wunderschön dekoriert und bot einen perfekten Rahmen für das köstliche Essen.

Es war dann auch bis auf den letzten Platz gefüllt, Bewohner:innen mit Angehörigen, Mieter:innen und auch viele Nachbarn aus dem Stadtteil ließen es sich bei uns gut gehen und genossen den rundum gelungenen Feiertag-Mittag.

Unsere Bewohner bekamen das gleiche Menü selbstverständlich in den Wohnküchen serviert.

Und die Schlemmerei geht nahtlos weiter: Diese Woche ist „Oktoberfestwoche“, täglich wird ein typisches „Wies’n Essen angeboten, bis dann am Freitag beim Oktoberfest mit Live-Musik die alten Mauern der ehemaligen Lederfabrik beben werden.

Das alles mitten im Ruhrgebiet!

Gemeinsamer Gottesdienst zum Erntedankfest

Am 1. Oktober feierten wir einen Wortgottesdienst zum Erntedankfest. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner lauschten andächtig den Worten der Referentin Frau Jörres.

Gemeinsam wurde in ruhiger und besinnlicher Atmosphäre gesungen und gebetet.
Für viele Bewohner ein besonderer Moment.