Tolle Geschichten aus unseren Senioren-Parks

Seit September ist das neue Seniorenmagazin 2024 verfügbar. Die vielen bunten Geschichten aus unseren 35 Standorten in fünf Bundesländern geben Bewohner*innen, Mieter*innen, Gästen, Mitarbeiter*innen, Angehörigen und Freunden einen schönen Einblick in die vielseitigen Aktionen und Aktivitäten unserer Einrichtungen.
Sei es das beeindruckende Fotoshooting in Meißen, die Leih-Hühner im Garten des Senioren-Parks Mettmann, die VR-Brillen in Düren zum Abtauchen in andere Welten oder die Rikscha-Fahrten in Voerde…. Die vielen Ideen und positiven Erfahrungen bieten einen willkommenen Anreiz zur Nachahmung.

Werner Gerhards (91), Bewohner des Senioren-Parks Wermelskirchen, hat schon angefangen darin zu stöbern.

Die Magazine liegen in allen Senioren-Parks aus und stehen auch online zum Herunterladen bereit: Seniorenmagazin carpe diem.pdf (senioren-park.de)

Bedeutender Arbeitgeber

Wir freuen uns sehr darüber, im Artikel „7 Fakten“ der Bergischen Morgenpost/Rheinischen Post neben der Stadtverwaltung und der Baumarktkette Obi als einer der sieben bedeutendsten Arbeitgeber in Wermelskirchen genannt worden zu sein. Von der Größe unseres Unternehmens sind viele überrascht: Rund 3500 Mitarbeiter sind an 35 Standorten in Deutschland beschäftigt, wobei die Zentralverwaltung in Wermelskirchen beheimatet ist.

Politiker erhält Einblick in Inklusionsarbeit

Von einer erfolgreichen Inklusion im Arbeitsleben einer Pflegeeinrichtung überzeugte sich am 10. Mai 2024 im Senioren-Park Jüchen der Bundestagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der CDU im Rhein-Kreis Neuss, Ansgar Heveling im Rahmen der „Informationswochen der Inklusionsunternehmen“. Schon seit 2010 widmet sich carpe diem dem Thema und liegt mit einer Beschäftigungsquote von neun Prozent weit über der geforderten Fünf-Prozent-Quote. Thomas Schlünkes, Leiter Personalmanagement und Prokurist, erläuterte die vielseitigen Berufs- und Ausbildungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung in den Bereichen Betreuung, Hauswirtschaft, Küche und Verwaltung. „Es muss das Ziel sein, die Menschen frühzeitig abzuholen, damit sie nicht in endlosen Praktikumsschleifen landen“, sagte Schlünkes. Er wünscht sich, dass mehr Unternehmen den Mut haben, sich diesem Thema anzunehmen. Ansgar Heveling wollte wissen, inwieweit das Bundesteilhabegesetz Wirkung gezeigt habe und was zukünftig noch getan werden muss, um einen Perspektivwechsel einzuleiten. Carpe diem Prokurist Thomas Schlünkes hofft hier auf weitere Unterstützung der Unternehmen in Form von Förderlotsen. Seine Bitte an den Politiker: „Tragen Sie es weiter, auch wenn es nicht leicht ist, diesen Weg zu gehen. Für uns ist Inklusion eine Herzensangelegenheit.“

Im Anschluss an das Gespräch führte Einrichtungsleiterin Vanessa Solander den Politiker und seine studentische Mitarbeiterin, Lucienne Hees, zu den Inklusionsarbeitsplätzen in der Haustechnik und Wäscherei. Es war ein aufschlussreicher Einblick für die Gäste und der Senioren-Park in Jüchen ist – wie auch die 16 anderen carpe diem Standorte mit Inklusionsabteilungen – sicherlich ein Vorbild dafür, wie Inklusion am Arbeitsplatz gelingen kann.