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Ein Einkaufsbummel mit Begleitung

Kürzlich führte ein gemeinsamer Ausflug zwei unserer Gäste der Tagespflege Haan zu Walbusch nach Solingen. Für die beiden Damen war dies etwas ganz Besonderes, denn früher hatten sie dort regelmäßig und sehr gerne ihre Kleidung gekauft. Da ihnen ein solcher Einkaufsbummel heute nicht mehr ohne Weiteres möglich ist, haben wir diesen Wunsch gerne aufgegriffen.

Vor Ort konnten sich die Damen ganz in Ruhe umsehen, durch das vielfältige Angebot stöbern und verschiedene Kleidungsstücke anprobieren. Natürlich wurden auch einige schöne Teile gefunden, die sich die beiden gerne gönnten. Die Freude darüber war ihnen deutlich anzumerken.

Nach dem ausgiebigen Einkaufsbummel durfte eine kleine Stärkung nicht fehlen. Bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen konnten sich die Damen vom „Shopping-Marathon“ erholen und den gelungenen Ausflug gemütlich ausklingen lassen.

Beide Gäste kehrten begeistert und mit vielen schönen Eindrücken in die Tagespflege zurück. Der Ausflug hat wieder einmal gezeigt, wie wertvoll es ist, persönliche Interessen und frühere Gewohnheiten unserer Gäste aufzugreifen und ihnen solche besonderen Erlebnisse weiterhin zu ermöglichen.

Künstliche Intelligenz hilft der Pflege, nichts zu übersehen

**Rheda-Wiedenbrück 17. August 2026** — Der Senioren-Park carpe diem gehört bundesweit zu den ersten Pflegeträgern, die einen KI-Assistenten einsetzen, der die Pflegekräfte im Alltag aktiv unterstützt. Das Programm liest mit, was die Mitarbeitenden ohnehin über die Bewohnerinnen und Bewohner dokumentieren. Er meldet sich, wenn ihm etwas Wichtiges auffällt, das im Trubel des Alltags unterzugehen droht. Entschieden wird trotzdem immer von einem Menschen.

Entwickelt wurde die Lösung gemeinsam mit dem Berliner Unternehmen voize.

Praxisnahe Digitalisierung in der Pflege
Carpe diem betreibt über 35 Pflegeeinrichtungen und nutzt Technik mit einem klaren Ziel: Pflege braucht Menschlichkeit. Schon seit 2024 diktieren die Mitarbeitenden ihre Dokumentation per Sprache in eine App, statt alles mühsam zu tippen. Voize, die App im Hintergrund, sortiert die eingesprochenen Daten automatisch und bereitet sie für die Pflegedokumentationssoftware auf. Die gewonnene Zeit entlastet Mitarbeitende und kommt den Bewohnenden in den Senioren-Parks zu Gute.

Der nächste Schritt: Die App voize soll nicht nur mitschreiben, sondern assistieren.

Das Problem: Wichtige Hinweise gehen im Alltag unter
Eine einzelne Pflegekraft versorgt in ihrem Dienst dutzende Menschen und dokumentiert deren Zustand. Quer durch alle Schichten entstehen so täglich tausende Berichtseinträge in einem Pflegeheim.

Das Tückische: Wichtige Einträge gehen in der Datenflut unter oder einzelne Notizen wirken für sich genommen harmlos. Erst wenn man sie über mehrere Tage und mehrere Schichten zusammennimmt, ergibt sich ein Bild. Und genau dieser Blick aufs Ganze fehlt oft. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern aus Zeitmangel in täglichen Pflegesituationen.

Die Lösung: Ein Assistent, der mitdenkt
Der KI-Assistent von voize und carpe diem analysiert die vielen einzelnen Dokumentationseinträge quer durch alle Schichten und erkennt Zusammenhänge, die im Alltag leicht übersehen werden. Fällt ihm etwas auf, informiert er den zuständigen Mitarbeitenden. Dabei arbeitet er nur mit dem, was die Pflegekräfte ohnehin schon dokumentiert haben. Er erfindet nichts dazu und die Daten bleiben lokal im Unternehmen.

Die Pflegekraft schaut sich den Hinweis an und entscheidet: annehmen, anpassen oder verwerfen. Ohne ihre Expertise und Freigabe passiert nichts.

Die Fachlichkeit bleibt beim Menschen; die Technik übernimmt nur die Fleißarbeit.

So sieht das im Alltag aus
Eine Bewohnerin trinkt seit einigen Tagen etwas weniger als sonst. Mal steht in den Notizen „mochte den Tee nicht“, mal „hat mittags nur wenig getrunken“, mal „Glas am Abend noch halb voll“. Jede Beobachtung für sich ist unauffällig, aufgeschrieben von verschiedenen Kolleginnen und Kollegen über mehrere Tage hinweg.

Gerade bei älteren Menschen kann zu wenig Trinken aber schnell gefährlich werden. Der Assistent erkennt das Muster, das sich über die einzelnen Schichten aufbaut und weist die Pflegekraft darauf hin: Hier trinkt jemand schleichend weniger, das sollte man im Blick behalten. Die Fachkraft prüft den Hinweis und handelt, bevor daraus ein gesundheitliches Problem wird.

Was das für die Pflege bedeutet

  • Bessere Versorgung: Veränderungen fallen früher auf. Auch dann, wenn viele verschiedene Kräfte im Wechsel arbeiten.
  • Mehr Zeit für Menschen: Weniger Administrative Arbeit am Schreibtisch. Mehr Zeit für die Bewohnerinnen und Bewohner.
  • Mehr Sicherheit: Die Unterlagen sind vollständig und aktuell. Nicht erst kurz vor der nächsten offiziellen Qualitätsprüfung.

„Künstliche Intelligenz ersetzt keine Pflegekraft — aber sie kann uns die Schreibtischarbeit abnehmen. Wenn das Programm von selbst bemerkt, dass sich bei jemandem etwas verändert und meinen Kolleginnen und Kollegen den Rücken freihält, dann hilft die Technik endlich da, wo es zählt. Genau hier macht Digitalisierung in der Pflege wirklich Sinn.“

Ute Dratwa, Einrichtungsleitung des Senioren-Park carpe diem Rheda

Über den Senioren-Park carpe diem

Der Senioren-Park carpe diem betreibt mit ca. 3.200 Mitarbeitenden über 35 Pflegeeinrichtungen. Der Träger setzt auf Technik, die den Pflegekräften den Rücken freihält. Das Ziel bleibt immer dasselbe: Zeit sparen bei der Verwaltung, damit mehr Zeit für die Bewohnenden bleibt.

Über voize
Voize wurde 2020 von Fabio und Marcel Schmidberger sowie Erik Ziegler gegründet.

Heute entwickelt voize einen KI-Sprachassistenten, der Pflegekräfte von administrativen Aufgaben entlastet, damit mehr Zeit für Menschen bleibt. Mit über 200 Millionen erfassten Einträgen, werden inzwischen mehr als 180.000 Pflegekräfte entlastet und jede 5. Einrichtung vertraut voize. Die App wird in Deutschland entwickelt und ist vollständig DSGVO-konform.

Rollator-Training mit der Polizei in Jüchen

Heute hieß es bei uns in der Einrichtung: Auf die Rollatoren, fertig, los!
Gemeinsam mit der Polizei des Rhein-Kreises Neuss und dem Reha Team West haben unsere Gäste der Tagespflege und einige stationäre Bewohner*innen noch einmal fleißig für den Straßenverkehr „gebüffelt“. Fast wie in der Fahrschule, nur eben mit Rollator statt Auto.

Nach der kleinen Unterrichtsstunde ging es dann direkt in die Praxis. In unserem Garten wurde ein Parcours aufgebaut, den unsere Gäste und Bewohner mit viel Spaß und Konzentration abgefahren sind. Kurven nehmen, Hindernisse meistern und sicher unterwegs sein. Ein richtig schöner, lehrreicher und vor allem geselliger Morgen, bei dem natürlich auch der eine oder andere Lacher nicht fehlen durfte!

Vielen Dank für die Durchführung an das Reha Team West und den Kolleginnen der Polizei.

Tagespflege Neukirchen-Vluyn auf hoher See

Was für ein wunderschöner Ausflug! ☀️⛵

Gemeinsam mit unseren Seniorinnen und Senioren waren wir wieder unterwegs und haben einen herrlichen Tag an der Xantener Süd- und Nordsee verbracht. Mit dem Ausflugsschiff „Domspatz“ ging es für rund zwei Stunden gemütlich übers Wasser. Bei bestem Wetter konnten wir die schöne Landschaft genießen, miteinander plaudern und einfach die Seele baumeln lassen.

Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: An Bord gab es leckeren Kartoffelsalat mit Würstchen, der in dieser besonderen Atmosphäre natürlich gleich doppelt so gut schmeckte.

Nach unserer schönen Schiffstour ließen wir den Ausflug ganz entspannt im Biergarten des Plaza del Mar ausklingen. Bei strahlendem Sonnenschein durfte natürlich auch ein leckeres Eis nicht fehlen. 🍦

Am Ende waren sich alle einig: Es war ein rundum gelungener Tag mit vielen schönen Momenten. Unsere Senioren waren glücklich und zufrieden – und genau so soll es sein! ❤️

Vom Hotel zur Kurzzeitpflege: Feierliche Eröffnung in Velbert-Langenberg

Ein ehemaliges Hotel wird zum neuen Zuhause auf Zeit: Am 25. August wurde die neue solitäre Kurzzeitpflege des Senioren-Parks carpe diem in Velbert-Langenberg feierlich eröffnet. Nach umfangreichen Sanierungs- und Umbauarbeiten stehen in der Hauptstraße 21 nun 24 moderne Einzelzimmer für Menschen zur Verfügung, die vorübergehend Pflege und Betreuung benötigen.

Das Gebäude war seit dem verheerenden Hochwasser im Juli 2021 ungenutzt. Nun ist neues Leben eingezogen: Bereits Mitte April 2026 konnten die ersten Gäste ihre Zimmer beziehen. Seitdem bietet die neue Kurzzeitpflege Menschen nach einem Krankenhausaufenthalt, zur Entlastung pflegender Angehöriger oder in besonderen Lebenssituationen ein wohnliches Zuhause auf Zeit.

Der frühere Hotelcharakter mit Lounge und großzügigen Aufenthaltsbereichen blieb erhalten und verbindet sich mit moderner, barrierefreier Ausstattung. Bei der feierlichen Eröffnung konnten sich Gäste und Besucher bei Hausführungen selbst ein Bild von den neuen Räumlichkeiten machen und mehr über das Konzept der Kurzzeitpflege erfahren. Einrichtungsleiterin Katja Görtz und Pflegedienstleiter Alexander Jung betonen dabei vor allem eines: Die Gäste sollen sich gut aufgehoben fühlen, ihre Selbstständigkeit erhalten oder zurückgewinnen und am sozialen Leben teilhaben können.

Mit der Kurzzeitpflege komplettiert carpe diem sein Pflegeangebot in Velbert-Langenberg – von ambulanter und stationärer Pflege über Tagespflege und Betreutes Wohnen bis hin zur Kurzzeitpflege. Rund 130 Mitarbeitende sorgen inzwischen am Standort für eine umfassende Betreuung. Die Eröffnung markiert damit nicht nur den Start eines neuen Angebots, sondern auch die erfolgreiche Wiederbelebung eines Gebäudes, das nach der Flut lange leer stand – und nun wieder ein Ort der Begegnung und des Lebens ist.

Mausespeck meldet sich zurück – mit neuem Urlaubsbericht!

Na, wer hat sie vermisst – unser Kätzchen Mausespeck?

Aufmerksame Leserinnen und Leser des News-Blogs werden sich bestimmt noch gut an unsere kleine vierbeinige Mitarbeiterin erinnern.

Lange war es verdächtig still um sie…
Aber keine Sorge: Mausespeck hat nicht gekündigt!

Sie hatte einfach “viel Termine“ – und als äußerst wichtige Mitarbeiterin musste natürlich auch die gesetzlich vorgeschriebene Urlaubszeit eingehalten werden.

Schließlich kann man nicht 365 Tage im Jahr auf der Terrasse liegen, gestreichelt werden und zwischendurch Nickerchen machen.

Nun hat sie ihren Dienst wieder aufgenommen und kümmert sich liebevoll um unsere Gäste und hält zusätzlich den Innenhof im Blick.

Sommerfest in Hasselbach: Ein Tag auf dem Bauernhof

Trotz wechselhaften Wetters war das Sommerfest unter dem Motto „Auf dem Bauernhof“ ein fröhlicher Treffpunkt für Bewohner*innen, Angehörige und Gäste.

Das Küchenteam verwöhnte alle mit Leckerem vom Grill und frischen Sommer‑Salaten. Zum süßen Abschluss gab es Eis – großzügig gespendet von einem Bewohner des Hauses, was für viele strahlende Gesichter sorgte.

Für die musikalische Stimmung sorgte Bernhard Schäfer, der mit einem vielseitigen Programm begeisterte. Musikwünsche wurden erfüllt, es wurde getanzt, mitgesungen und gelacht!

Ein besonderer Moment des Festes war die Ehrung langjähriger Mitarbeiterinnen: 
Einrichtungsleiterin Ursula Staudt würdigte Kolleginnen, die seit 10 bzw. 15 Jahren im Unternehmen tätig sind. Mit warmen Worten dankte sie ihnen für ihre Treue und ihr Engagement – und überreichte den Jubilarinnen wunderschöne Blumensträuße als Zeichen der Wertschätzung.

Ein besonderes Highlight waren die Ponys vom Tier- und Ponyhof Kunterbunt in Neu-Anspach. Groß und Klein freuten sich über die kleinen Pferdchen, die geduldig gestreichelt und gefüttert wurden und damit echtes Bauernhof‑Gefühl vermittelten.

In der liebevoll gestalteten Fotoecke entstanden fröhliche Erinnerungsfotos, die diesen Tag noch lange lebendig halten werden.

Sommerfrühstück im Hof

Ein besonderes Frühstück erwartete unsere Bewohner*innen: Statt wie gewohnt im Speisesaal wurde diesmal im Hof unserer Einrichtung gemeinsam gefrühstückt. Ganz nach dem Motto „wie in alten Zeiten“.

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen wurde der Hof kurzerhand zum gemütlichen Frühstücksplatz. Eine große Auswahl an verschiedenen Aufschnitten, frische Brötchen und Saft sorgten für einen reich gedeckten Tisch und ließen keine Wünsche offen.

Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner nahmen an unserem Sommerfrühstück teil und genossen nicht nur die leckeren Speisen, sondern vor allem die gemeinsame Zeit. Beim gemütlichen Beisammensitzen wurde angeregt erzählt, gelacht und in Erinnerungen geschwelgt. Viele fühlten sich an frühere Sommermorgen auf der Terrasse, dem Balkon oder im eigenen Hof erinnert.

Die rege Teilnahme und die fröhliche Stimmung zeigten schnell: Ein Frühstück an der frischen Luft hat seinen ganz besonderen Charme – und schmeckt gemeinsam gleich doppelt so gut!

Für alle war es ein rundum gelungenes Frühstück mit vielen schönen Momenten. Und eines steht bereits fest: Das darf gerne wiederholt werden! Ein weiteres Sommerfrühstück im Hof wird es bestimmt geben.

Unser Sommer 2026 voller schöner Momente

Was für ein ereignisreicher Sommer liegt hinter uns! In unserer Tagespflege wurde es nie langweilig – wir waren viel unterwegs, haben gemeinsam genossen, ausprobiert, gelacht und so manches Leckeres gezaubert.

Ein besonderes Highlight war unser Ausflug zum Erdbeerpflücken. Die frisch gepflückten Erdbeeren wurden anschließend mit viel Freude verarbeitet: Wir haben köstlichen Erdbeerkuchen gebacken, Erdbeereis hergestellt und sogar leckere Erdbeermarmelade gekocht. So wurde aus einem schönen Ausflug gleich eine ganze Reihe sommerlicher Genüsse.

Auch die Natur hat uns in diesem Sommer immer wieder nach draußen gelockt. Bei Spaziergängen im Grünen konnten wir die frische Luft genießen und die Seele baumeln lassen. Dabei durfte natürlich auch die Bewegung nicht fehlen: Kleine Gymnastikeinheiten sorgten dafür, dass wir gemeinsam aktiv blieben. Und wenn die Stimmung passte, wurde musiziert und gesungen – denn gemeinsam macht es einfach noch mehr Freude!

Im Spätsommer waren wir fleißig beim Äpfel- und Pflaumensammeln. Aus den Früchten entstand anschließend wieder etwas Besonderes: Wir haben unseren eigenen Apfelessig hergestellt. Dabei gab es natürlich viel zu entdecken und zu erzählen.

So war unser Sommer geprägt von Gemeinschaft, Bewegung, Natur, Kreativität und ganz viel Genuss.

Rollatorentraining im Senioren-Park carpe diem Rommerskirchen

Heute stand im Senioren-Park carpe diem Rommerskirchen ein ganz besonderes Bewegungsangebot auf dem Programm: Unter der Leitung unserer Physiotherapeutin Heike Jakobi und gemeinsam mit dem Team der Sozialen Betreuung fand ein Rollatorentraining für unsere Bewohnerinnen und Bewohner statt.

Im Mittelpunkt stand die sichere Nutzung des Rollators im Alltag. Denn wer sich mit seinem Hilfsmittel sicher fühlt, gewinnt nicht nur an Mobilität, sondern auch ein gutes Stück Selbstständigkeit.

Für das Training wurde ein abwechslungsreicher Parcours aufgebaut. Pylonen, Bodenmarkierungen, unterschiedliche Untergründe und kleine Hindernisse sorgten dafür, dass verschiedene Situationen geübt werden konnten. Dabei ging es unter anderem darum, den Rollator kontrolliert zu führen, Abstände richtig einzuschätzen, Hindernissen auszuweichen und auch auf ungewohnten Untergründen sicher unterwegs zu bleiben.

Heike Jakobi begleitete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuell, gab praktische Hinweise und zeigte, worauf es bei Haltung, Bremsen und Führung des Rollators ankommt. Das Team der Sozialen Betreuung unterstützte beim Ablauf und sorgte dafür, dass niemand unter Zeitdruck geriet.

Trotz aller Übungen kam auch der Spaß nicht zu kurz. Es wurde gelacht, aufmerksam zugeschaut und gegenseitig angefeuert. Besonders schön war zu sehen, mit wie viel Ehrgeiz und Freude unsere Bewohnerinnen und Bewohner den Parcours meisterten.

Solche Angebote verbinden Bewegung mit einem ganz konkreten Nutzen. Sie stärken Sicherheit, Koordination und Selbstvertrauen und helfen dabei, die eigene Mobilität möglichst lange zu erhalten.

Ein herzliches Dankeschön an Heike Jakobi, unser Team der Sozialen Betreuung und natürlich an alle Bewohnerinnen und Bewohner, die mitgemacht haben. Ein gelungenes Training, das gezeigt hat: Bewegung kann fordern – und gleichzeitig richtig viel Freude machen.